Es ist nun offiziell, ein neue Nachfolger für das Amt des Allianzvorsitzenden ist gefunden. Ekkehart Vetter, der Präses des Mühlheimer Verbands.
Hier ein Auszug eines Idea-Artikels welcher einige Sichtweisen deutlich macht:

Nach Vetters Worten sollten Evangelikale „bei Jesus sein, das heißt, Menschen in Liebe und in Wahrheit begegnen, egal ob sie hier geboren sind oder beispielsweise als Geflüchtete zu uns kommen“.
Evangelikale Christen sollten der Öffentlichkeit zeigen, „dass wir etwas Gutes anzubieten haben“. Zugleich zeigte sich Vetter überzeugt, dass in einer säkularisierten Gesellschaft nicht alle theologischen Überzeugungen der Evangelischen Allianz mehrheitsfähig seien. Dazu gehöre die Ansicht, dass praktizierte Homosexualität – ebenso wie andere Formen der außerehelichen Sexualität – nicht mit der biblischen Ethik vereinbar seien. Auf den Einwand, Jesus habe sich nicht zur Homosexualität geäußert, sagte Vetter: „Die allererste Aussage Gottes über die Menschen, nämlich dass sie als Mann und Frau einander zugeordnet Gottesebenbildlichkeit besitzen, ist nun wahrlich nicht unerheblich für dieses Thema.“ Auch deshalb lehne man die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe zwischen Mann und Frau ab.